Stormshield barometer: 1.175 analysierte Schwachstellen im Jahr 2015

Das einfache Öffnen einer Datei oder das Ansehen einer Website kann ausreichen, um einen Computer mit Malware zu infizieren. Welches waren die häufigsten Angriffstypen im Jahr 2015 und wie schwerwiegend waren sie? Das erste Schwachstellen-Barometer von Stormshield zeigt die wichtigsten Trends des Jahres auf.

Stormshield stellte fest, dass die meisten der 1.175 analysierten Schwachstellen die gängigsten Softwareprogramme betrafen. Das häufigste Ziel war Adobe Flash mit 325 Angriffen, gefolgt von Google Chrome (184 Angriffe) und Mozilla Firefox (162 Angriffe).

Die Angriffe werden immer weiter verbreitet und virulent. Tatsächlich ergab die Analyse von Stormshield, dass 71% der Angriffe "kritisch" waren und es den Hackern ermöglichten, die Kontrolle über den Computer zu übernehmen, während 2% der sogenannten "schwachen" Schwachstellen zu einem Denial-of-Service führen konnten.

Schließlich zeigt die Analyse der verschiedenen Angriffstypen, dass 60 % der Angriffe zu einer Beschädigung des Arbeitsspeichers des Computers führten, 16 % Zugriffsbeschränkungen verursachten und 10 % den Hackern Zugang zu den auf dem Computer gespeicherten Informationen gaben.

Stormshield Endpoint Security ist so konzipiert, dass es nicht nur bösartige Programme erkennt, sondern auch deren Nutzlasten deaktiviert: 2015 blockierte es proaktiv 100% der freigegebenen kritischen Schwachstellen.

Stormshield Endpoint Security identifiziert und blockiert nicht nur bestehende oder Zero-Day-Schwachstellen, sondern gibt auch Berichte heraus, die Empfehlungen enthalten und die erforderlichen Änderungen zur Verbesserung der Sicherheitsrichtlinien von Unternehmen aufzeigen.

 

DAS BAROMETER BASIERT AUF DEN VON STORMHIELD ANALYSIERTEN UND BLOCKIERTEN SCHWACHSTELLEN IM JAHR 2015.

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